Rote Johannisbeere (Ribes rubrum): Pflanzen, Schneiden & Ernten

Rote Johannisbeere · Rot-Ribisel · Ribisel · Weiße Johannisbeere · Rote Johannisbeere (Artengruppe)

Ribes rubrum

Familie: Grossulariaceae

Von Livia Gaweiler · Veröffentlicht am

Pflege

Gießen

Alle 7 Tage

Standort

sonnig

Substrat

Kräuter- und Gemüseerde

Typische Größe

44 cm

Vermehrung

0 % vermehrt

Häufigster Schädling

Keine bekannt

Erfahrungswerte aus der PlantFrand-Community

Erinnerungen fürs Gießen

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Die Rote Johannisbeere (Ribes rubrum) ist einer der beliebtesten Beerensträucher im Garten. Im Sommer hängen ihre leuchtend roten Beeren in langen Trauben am Strauch und schmecken erfrischend säuerlich, ob frisch vom Strauch, im Kuchen, als Saft oder als Gelee. In Österreich heißt sie Ribisel. Der Johannisbeerstrauch ist winterhart, anspruchslos und trägt schon im zweiten Jahr nach der Pflanzung. Mit dem richtigen Schnitt erntest Du viele Jahre lang reichlich. Hier erfährst Du, wie Du Johannisbeeren pflanzt, pflegst und schneidest.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Standort: sonnig bis lichter Halbschatten; je sonniger, desto süßer die Beeren
  • Gießen: bei Trockenheit durchdringend, vor allem während die Beeren wachsen
  • Erde: humusreich, nährstoffreich, locker und leicht feucht, ohne Staunässe
  • Düngen: im Frühling Kompost oder organischer Beerendünger
  • Pflanzzeit: am besten im Herbst, auch im Frühling
  • Schneiden: nach der Ernte, ältere Triebe regelmäßig bodennah entfernen
  • Ernte: je nach Sorte von Juni bis August
  • Vermehrung: durch Steckhölzer oder Absenker
  • Winterhart: ja, auch strenge Fröste
  • Giftig: nein, die Beeren sind essbar

Johannisbeeren pflanzen

Welcher Standort ist ideal?

Die Rote Johannisbeere wächst am besten an einem sonnigen Standort. Dort werden die Beeren am süßesten und aromatischsten. Lichter Halbschatten, etwa einige Stunden Schatten am Tag durch einen Baum oder eine Hecke, macht ihr aber auch nichts aus. Die Beeren werden dann nur etwas saurer. Ein luftiger Platz, an dem die Blätter nach Regen schnell abtrocknen, beugt außerdem Pilzkrankheiten vor.

Der Boden sollte humusreich, nährstoffreich und locker sein und Feuchtigkeit gut halten, ohne zu vernässen. Leicht saure bis neutrale Böden sind ideal. Schwere Lehmböden lockerst Du vor dem Pflanzen mit Kompost auf, sehr sandige Böden verbesserst Du ebenfalls mit Kompost.

Dies sind die Standorte, an denen die PlantFrand-Community ihre Ribes rubrum platziert:

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Wann ist die beste Pflanzzeit?

Die beste Pflanzzeit für Johannisbeeren ist der Herbst, von Oktober bis November. Dann hat der Strauch bis zum Frühling Zeit, Wurzeln zu bilden, und startet kräftig ins erste Jahr. Auch im Frühling, von März bis April, kannst Du Johannisbeeren pflanzen. Sträucher im Topf aus dem Gartencenter lassen sich sogar das ganze Jahr über pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist. Im Sommer musst Du sie dann aber regelmäßig gießen.

So pflanzt Du einen Johannisbeerstrauch:

  1. Wurzeln wässern: Stell den Strauch vor dem Pflanzen etwa eine Stunde in einen Eimer mit Wasser, bis sich der Ballen vollgesogen hat.
  2. Pflanzloch ausheben: Grabe ein Loch, das etwa doppelt so breit und tief ist wie der Wurzelballen, und mische die Erde mit reifem Kompost.
  3. Etwas tiefer setzen: Setze den Strauch 5 bis 10 Zentimeter tiefer, als er vorher im Topf stand. So bildet er aus dem Boden mehr neue Triebe und wird schön buschig.
  4. Abstand halten: Zwischen zwei Johannisbeersträuchern sollten etwa 1,2 bis 1,5 Meter Platz sein.
  5. Angießen und mulchen: Gieße kräftig an und bedecke den Boden mit einer Schicht Mulch aus Rasenschnitt, Laub oder Rindenhumus.

Johannisbeeren im Kübel und auf dem Balkon

Auch ohne Garten musst Du nicht auf Johannisbeeren verzichten. Im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse wachsen sie gut, wenn das Gefäß groß genug ist: mindestens 30 bis 40 Liter, mit Abzugsloch und einer Drainageschicht aus Blähton. Fülle es mit hochwertiger Kübelpflanzen- oder Gemüseerde. Besonders schön und platzsparend ist eine Johannisbeere als Hochstamm, also auf einen Stamm veredelt, unter dem Du noch Kräuter oder Erdbeeren pflanzen kannst.

Im Kübel trocknet die Erde viel schneller aus als im Beet, an heißen Tagen musst Du deshalb oft täglich gießen. Im Winter stellst Du den Kübel geschützt an eine Hauswand, auf eine Holz- oder Styroporplatte, und umwickelst ihn mit Vlies oder Jute, damit der Wurzelballen nicht durchfriert.

Johannisbeere Pflege

Gießen

Ausgewachsene Johannisbeeren im Beet kommen meist mit dem Regen aus. Bei längerer Trockenheit solltest Du aber durchdringend gießen, vor allem von der Blüte bis zur Ernte. Fehlt dem Strauch in dieser Zeit Wasser, bleiben die Beeren klein oder fallen ab. Gieße dabei möglichst direkt auf den Boden und nicht über die Blätter, damit sich keine Pilzkrankheiten ausbreiten.

Johannisbeeren sind Flachwurzler. Ihre Wurzeln liegen dicht unter der Oberfläche und trocknen schnell aus. Eine Mulchschicht hält den Boden feucht und kühl. Aus demselben Grund hackst Du unter dem Strauch besser nicht, sondern zupfst Unkraut nur vorsichtig aus.

Dies sind die in der PlantFrand-Community am meisten verwendeten Substrate für die Ribes rubrum:

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Substrate für Pflanzen findest Du in jedem Baumarkt, Gartencenter und vielen Geschäften, die Pflanzen verkaufen. Alternativ kannst Du passende Substrate für Deine Ribes rubrum auch online kaufen.

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Johannisbeeren düngen

Johannisbeeren brauchen nicht viel Dünger. Es reicht, im Frühling, etwa im März oder April, zwei bis drei Liter reifen Kompost pro Strauch auf dem Boden zu verteilen und leicht einzuarbeiten. Alternativ kannst Du einen organischen Beerendünger verwenden. Johannisbeeren vertragen kein Chlorid, achte bei Mineraldüngern deshalb auf den Hinweis „chloridfrei“. Im Kübel düngst Du von April bis Juli etwa alle vier Wochen mit einem flüssigen Beerendünger. Ab August düngst Du nicht mehr, damit die Triebe vor dem Winter ausreifen.

Passende Düngemittel für die Ribes rubrum

Für Beeren und Obst verwendest Du am besten speziellen Dünger, der auf die Bedürfnisse dieser Pflanzen genauestens zugeschnitten ist. Du findest passende Düngemittel für Deine Ribes rubrum sowohl online als auch im Fachhandel vor Ort.

Meine Empfehlung geht an die Beerendünger von COMPO und Dehner. Beide sind von besonders guter Qualität und sorgen dafür, dass Deine Pflanzen nicht nur gesund bleiben und gut wachsen können, sie werden Dich auch mit einer leckeren Ernte beschenken.

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Johannisbeeren schneiden

Ohne Schnitt wird ein Johannisbeerstrauch mit den Jahren dicht, alt und trägt immer weniger. Mit einem regelmäßigen Schnitt bleibt er jung und liefert jedes Jahr viele große Beeren. Die Rote Johannisbeere trägt am meisten an zwei- bis dreijährigen Trieben. Ziel des Schnitts ist deshalb ein Strauch aus etwa 8 bis 12 kräftigen Haupttrieben unterschiedlichen Alters.

Wann schneidet man Johannisbeeren?

Der beste Zeitpunkt, um Johannisbeeren zu schneiden, ist direkt nach der Ernte im Sommer. Dann erkennst Du gut, welche Triebe getragen haben, und der Strauch hat bis zum Herbst Zeit, neue Triebe zu bilden. Alternativ kannst Du im späten Winter schneiden, von Februar bis Anfang März, solange es nicht friert.

So schneidest Du Rote Johannisbeeren

  1. Alte Triebe entfernen: Schneide jedes Jahr die zwei bis drei ältesten Haupttriebe direkt über dem Boden ab. Du erkennst sie an der dunklen, rissigen Rinde und den vielen verzweigten Seitentrieben. Triebe, die älter als vier Jahre sind, tragen kaum noch.
  2. Junge Triebe stehen lassen: Lass als Ersatz genauso viele kräftige, junge Bodentriebe stehen. Alle übrigen jungen Triebe schneidest Du am Boden ab.
  3. Auslichten: Entferne schwache, kranke und nach innen oder flach am Boden wachsende Triebe, damit Licht und Luft in den Strauch kommen.
  4. Seitentriebe einkürzen: An den stehen gebliebenen Haupttrieben kannst Du zu lange Seitentriebe auf ein bis zwei Knospen zurückschneiden. Dort bilden sich im nächsten Jahr neue Fruchttriebe.

Johannisbeere als Hochstamm schneiden

Bei einer Johannisbeere als Hochstamm schneidest Du ebenfalls nach der Ernte. Kürze die Triebe der Krone um etwa ein Drittel ein, damit sie kompakt und rund bleibt, und schneide alte, abgetragene Triebe an ihrem Ansatz heraus. Triebe, die am Stamm oder aus der Wurzel wachsen, entfernst Du immer sofort, denn sie gehören zur Unterlage und nehmen der Krone Kraft. Ein Hochstamm braucht außerdem dauerhaft einen stabilen Stab, an dem Du ihn festbindest.

Johannisbeeren vermehren

Johannisbeeren lassen sich ganz einfach selbst vermehren:

  • Steckhölzer: Schneide im Spätherbst oder Winter etwa 20 Zentimeter lange, bleistiftdicke Stücke von einjährigen Trieben ab. Stecke sie so tief in lockere Gartenerde, dass nur noch ein bis zwei Knospen herausschauen. Bis zum Frühling bilden sie Wurzeln und treiben aus. Im folgenden Herbst kannst Du die jungen Sträucher an ihren endgültigen Platz setzen.
  • Absenker: Biege im Frühling einen langen, bodennahen Trieb zur Erde, ritze die Rinde an der Stelle leicht ein, an der er den Boden berührt, und bedecke sie mit Erde. Ein Stein oder Haken hält den Trieb fest. Hat er im Herbst Wurzeln gebildet, trennst Du ihn von der Mutterpflanze ab.

Aus Samen lassen sich Johannisbeeren zwar ziehen, die jungen Pflanzen tragen aber nicht dieselben Beeren wie die Mutterpflanze.

Johannisbeeren ernten

Wann sind Johannisbeeren reif?

Je nach Sorte sind Rote Johannisbeeren von Juni bis August reif. Ihren Namen verdanken sie dem Johannistag am 24. Juni, um den herum die ersten Sorten reif werden. Reif sind die Beeren, wenn sie rundum kräftig gefärbt und glänzend sind und sich leicht lösen. Lass sie ruhig noch ein paar Tage länger hängen, nachdem sie sich rot gefärbt haben. Dann werden sie süßer. Nach dem Pflücken reifen Johannisbeeren nicht mehr nach.

Pflücke immer die ganze Traube mitsamt dem Stiel, so platzen die empfindlichen Beeren nicht. Zu Hause streifst Du die Beeren mit einer Gabel ganz einfach von den Stielen ab.

Johannisbeeren einfrieren

Frische Johannisbeeren halten im Kühlschrank nur wenige Tage. Willst Du sie länger aufbewahren, frierst Du sie ein. Wasche die Beeren, lass sie gut abtropfen und streife sie von den Stielen. Verteile sie dann nebeneinander auf einem Brett oder Tablett und friere sie so vor. Danach füllst Du sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. So kleben sie nicht zusammen und Du kannst später genau die Menge entnehmen, die Du brauchst. Eingefroren halten sie etwa ein Jahr.

Sind Johannisbeeren gesund?

Ja, Rote Johannisbeeren sind sehr gesund. Sie enthalten viel Vitamin C, rund 35 Milligramm pro 100 Gramm, außerdem Ballaststoffe, Kalium und Eisen, und dabei nur wenige Kalorien. Ihr säuerlicher Geschmack kommt von den vielen Fruchtsäuren. Noch mehr Vitamin C steckt in der Schwarzen Johannisbeere, die dafür deutlich herber schmeckt.

Dürfen Hunde Johannisbeeren essen?

Frische Johannisbeeren gelten nicht als giftig für Hunde, auch wenn manche Quellen zur Vorsicht raten. Ein paar Beeren vom Strauch schaden einem Hund in der Regel nicht, größere Mengen können wegen der Säure aber zu Magenproblemen führen. Verwechsle sie nicht mit Korinthen: Das sind getrocknete Weinbeeren, die wie Rosinen für Hunde giftig sind.

Eigenschaften

Herkunft und Name

Die Rote Johannisbeere stammt aus West- und Mitteleuropa und wird bei uns schon seit dem Mittelalter in Gärten angebaut. Sie gehört zur Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae) und ist eng mit der Stachelbeere (Ribes uva-crispa) und der Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum) verwandt. Die Schwarze Johannisbeere, auch Cassis genannt, ist eine eigene Art (Ribes nigrum).

Weiße Johannisbeere

Die Weiße Johannisbeere ist keine eigene Art, sondern eine Form der Roten Johannisbeere mit hellen, gelblich-weißen bis durchscheinenden Beeren. Sie schmeckt etwas milder und süßer als die rote. Pflege und Schnitt sind genau gleich. Zwischen den beiden gibt es auch rosafarbene Sorten.

Sorten

Beliebte Sorten der Roten Johannisbeere sind zum Beispiel:

  • 'Jonkheer van Tets': eine frühe Sorte, die schon ab Mitte Juni reif ist und große, aromatische Beeren trägt.
  • 'Rovada': eine späte Sorte mit sehr langen Trauben, die als robust und ertragreich gilt.
  • 'Rolan': eine mittelfrühe Sorte, die wenig anfällig für Krankheiten ist.
  • 'Weiße Versailler': eine bewährte alte Sorte der Weißen Johannisbeere mit milden, süßen Beeren.

Blätter und Blüten

Die Blätter der Roten Johannisbeere sind drei- bis fünflappig, am Rand gesägt und frisch grün. Im Herbst färben sie sich gelb und fallen ab, denn der Strauch ist sommergrün. Im April blüht er mit kleinen, unscheinbaren, grünlich-gelben Blüten, die in hängenden Trauben zusammensitzen. Sie sind eine wichtige frühe Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln.

Wie groß wird ein Johannisbeerstrauch?

Ein Johannisbeerstrauch wird meist 1 bis 1,5 Meter hoch und ähnlich breit, ältere Sträucher an einem guten Standort auch bis zu 2 Meter. Er wächst aufrecht und buschig und bildet aus dem Boden immer wieder neue Triebe. Mit dem regelmäßigen Schnitt hältst Du ihn gut auf der gewünschten Größe. Als Hochstamm bleibt die Johannisbeere schmaler und passt auch in kleine Gärten und große Kübel.

Krankheiten und Schädlinge

Häufige Krankheiten

  • Blattfallkrankheit: Ab dem Frühsommer bilden sich kleine braune Flecken auf den Blättern, die bald gelb werden und abfallen. Der Strauch ist dann schon im Sommer fast kahl. Sammle befallenes Laub auf und entsorge es im Hausmüll. Ein luftiger Schnitt beugt der Krankheit vor.
  • Echter Mehltau: Ein weißer, mehliger Belag auf Blättern, Triebspitzen und manchmal auch den Beeren. Schneide befallene Triebspitzen ab und lichte den Strauch gut aus.
  • Rotpustelkrankheit: Kleine, orangerote Pusteln am Holz zeigen, dass ein Pilz einen Trieb befallen hat, oft über Schnittwunden oder abgestorbenes Holz. Schneide befallene Triebe bis ins gesunde Holz zurück und schneide nur bei trockenem Wetter.
  • Verrieseln: Fallen Blüten oder junge Beeren ab, bevor sie reif sind, war meist die Bestäubung schlecht, zum Beispiel durch Spätfrost oder kaltes, nasses Wetter während der Blüte. Auch Trockenheit kann dahinterstecken.

Schädlinge

Der häufigste Schädling an Roten Johannisbeeren ist die Johannisbeerblasenlaus. Sie saugt an der Blattunterseite, und auf der Oberseite bilden sich dann auffällige rote bis gelbliche Blasen. Der Schaden sieht schlimm aus, schwächt den Strauch aber kaum. Wie Du gegen Blattläuse vorgehst, liest Du auf unserer Schädlingsseite. Außerdem fressen die Larven der Stachelbeerblattwespe manchmal ganze Blätter bis auf die Blattrippen ab. Sammle sie am besten früh ab, sobald Du die ersten Fraßspuren entdeckst.

Sieht so aus, als gäbe es noch keine Daten über Schädlinge, die sich gern über die Ribes rubrum hermachen. Aktuell sind nämlich 100% dieser Pflanzen in der PlantFrand-Community schädlingsfrei.

Gelbe Blätter

Gelbe Blätter im Herbst sind ganz normal, denn dann wirft der Strauch sein Laub ab. Werden die Blätter schon im Sommer gelb, steckt meist Trockenheit, ein Nährstoffmangel oder die Blattfallkrankheit dahinter. Prüfe zuerst, ob der Boden ausreichend feucht ist, und schau Dir die Blätter auf braune Flecken an.

Noch mehr Beeren für Deinen Garten liefern zum Beispiel die Erdbeere und die Himbeere.